Projektarbeiten 2013/14

Programmierter Mathetrainer

Mentorin: Alicja

Mentees: Laila & Katharina & Lilly

 

Viele Schüler_innen haben Probleme mit der Mathematik, weil sie irgendwann etwas nicht

verstanden haben und deswegen im Unterricht nicht mehr mitkommen. Mit unserem

Mathematik-Trainer wollen wir Schüler_innen da abholen, wo die Probleme entstanden sind und ihnen wieder den Spaß an der Mathematik zurückholen. Die erste Version des Mathetrainers erklärt lineare Funktionen sehr anschaulich mit Formeln und im Koordinatensystem.

Mathematik im Gehirn

Mentorin: Kerstin Ritter

Mentees: Eva & Eva

Alzheimer ist eine Krankheit, die immer stärker in den Fokus rückt. Um diese Krankheit zu therapieren, ist es wichtig, Regelmäßigkeiten des Krankheitsbildes, vor allem im Gehirn, herauszufinden und mit den Methoden der Mathematik und Informatik zu beschreiben.

Gibt es einen Algorithmus mit dem Zwangsstörungen nachgewiesen werden können? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben viele MRT -Bilder ausgewertet. So konnten wir einen Einblick in die automatisierte Diagnostik der Medizin gewinnen.

Techtasche

Mentees: Lea & Anna                    

Was vielen Taschen fehlt sind nicht nur hübsche, sondern vor allem auch nützliche Gadgets. Diesen Missstand wollten Club Lise Schülerinnen Anna und Lea mit etwas Hilfe von Mentorin Alicja mit ihrer „technifizierten“ Tasche beheben. Die kann laufen und schleppt somit die Einkäufe nach Hause...

Berliner Wasser = Qualität?

Mentorin: Manjana

Mentees: Alaa & Serap                 

Wie gut ist unser Berliner Wasser?

Um diese Frage zu klären, haben wir Proben aus dem Möwensee im Volkspark Rehberge (Wedding) und aus den Wasserhähnen bei uns zu Hause genommen und auf einige Parameter wie den Phosphat- oder Kupfergehalt beprobt. Wir sind dabei zu spannenden Ergebnissen gekommen!

Bionik am Sandfisch

Mentorin: Zemra

Mentees: Anlin & Leonie               

Der Sandfisch schwimmt wie ein Fisch im Wasser durch die Sahara-Wüste und seine Schuppen werden nie matt!

Wieso das so ist, haben wir anhand verschiedener Experimente herausgefunden. Interessant ist diese Forschung vor allem für die Herstellung innovativer Oberflächen. Durch Oberflächen, die so konzipiert sind wie die Haut des Sandfisches, kann deren Beständigkeit und somit auch deren Haltbarkeit deutlich erhöht werden.

CAPA-Verfahren

Mentorin: Sofia

Mentee: Dilek                     

Das CAPA-Verfahren findet seine Anwendung in der Qualiätssicherung von Vorgängen. Es kann z.B. dafür eingesetzt werden, dass in unserer Butterkekspackung immer nur Kekse mit genau 52 Zähnen landen. Bei Biotronik stellt das CAPA-Verfahren hingegen sicher, dass nur funktionstüchtige Herzschrittmacher implantiert werden.

Innovative Oberflächen

Mentorin: Annegret

Mentee: Lisa            

Mithilfe von Photosensibilatoren soll in Zukunft die Besiedlung von Oberflächen mit Biofilmen verhindert und dadurch vor einer frühzeitigen Zerstörung bewahrt werden. Da die Wirkungsweise von Photosensibilatoren zudem umweltverträglicher ist als die herkömmliche Behandlung mit Bioziden, leisten mit unserer Forschung gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz!