Club Lise Alumni

designed von Alumni Lea Nicolaus

Dilek: „Vor meiner Teilnahme am Club Lise Projekt hatte ich absolut keine Ahnung, was ich später studieren wollte. Mathematik und Physik waren schon immer meine Lieblingsfächer. Das hat sich auch nicht während des Projekts geändert. Allerdings wollte ich nicht reine Mathematik oder Physik studieren, da ich auch an Sprachen und Politik interessiert war.
Durch den Club-Lise habe ich verschiedene Studiengänge entdeckt, und erfahren, was ich damit später im Berufsleben anfangen kann. Unter anderem habe ich auch den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen entdeckt, was mich sehr angesprochen hat, da ich alle meine Interessen verbinden konnte.
Club-Lise hat mir geholfen, meinen Weg zu finden.
Inzwischen studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen und nutze den Club-Lise auch nach der Schule, für Praktikumsplätze etc. Ich würde die Teilnahme an diesem Projekt jedem weiterempfehlen!“

Malin: „In der 10. Klasse habe ich am Club Lise teilgenommen, weil ich gerne Mathe und Physik mochte, aber keine wirkliche Vorstellung davon hatte, was man damit arbeiten könnte. Ich habe viele verschiedene naturwissenschaftliche Berufe kennen gelernt und fand es sehr interessant Betriebe zu besuchen, wo man normalerweise nicht so einfach hingekommen wäre.  Ich würde die Teilnahme allen Schülerinnen empfehlen, die auch Naturwissenschaften mögen und Spaß daran haben neue Dinge in diesem Bereich zu erfahren. Inzwischen studiere ich Physik an der HU, weil mich, auch nachdem ich so viele verschiedene Berufe kennen gelernt hatte, die Physik immer noch am meisten interessiert hat.“

Elisabeth: "Mein Name ist Elizabeth Romanovsky. Ich bin in Israel geboren und lebe seit dem ich 7 bin in Deutschland. Club Lise hat mir geholfen die richtige Naturwissenschaftliche Richtung für mich zu finden und zu dem kriege ich eine tolle Unterstützung für meine 5 pk Arbeit. Ich bearbeite in meiner Arbeit die Frage, ob eine Zwangsstörung im Gehirn nachweisbar ist."

Lisa: "Tatsächlich eröffnete mir der Club Lise viele Möglichkeiten mich in Bereichen der Wissenschaft "umzusehen": ich erhielt einmalige Einblicke in verschiedene Arbeitsgebiete, Einführungen in die (universitäre) "wissenschaftliche Systematik" und die Möglichkeit auf produktive Gedankenaustausche, sowohl mit gleichgesinnten Mentees, als auch mit erfahrenen und fürsorglichen Mentorinnen. Höhepunkt der Mitgliedschaft bildet die finale eigene wissenschaftliche Arbeit, welche sich, ganz im Sinne meines Praktikums bei Frau Dr. Preuß in der von Frau Prof. Dr. Röder geleiteten AG Biophysik, mit der Anwendungsmöglichkeit von Photosensibilisatoren als innovative Biozidalternative beschäftigt. Das noch in Arbeit stehende Projekt soll auch sowohl als Vorlage für einen Beitrag zum Wettbewerb Jugend Forscht dienen, als auch evtl. meine Prüfung der 5. Pk. unterstützen."

Katharina und Laila: "Wir, Laila El-Khansa (16) und Katharina Eckert (15), haben mit der Hilfe von unserer Mentorin Alicja und unseres Informatiklehrers Herrn Doktor Lauer einen Mathetrainer programmiert, welcher sich auf die linearen Funktionen spezialisiert. Wir sind im Club Lise, weil wir einen Einblick in die Wissenschaft haben wollten und dabei Unterstützung und auch eine Förderung von den Mentorinnen haben konnten. Die Teilnahme an diesem Projekt hat uns viel gebracht, da wir Orte wie Biotronik oder das Institut für Physik besuchen konnten. Außerdem haben wir nun einen selbst programmierten Mathetrainer, der vielleicht Schülern in unserer Schule oder unseren jüngeren Geschwistern helfen kann. Desweiteren bleibt uns auch noch die Möglichkeit, das Projekt weiter auszuarbeiten, sodass wir selbst es ebenfalls als Übung benutzen können. Letztendlich sind wir froh, dass wir am Club Lise teilgenommen haben, da es uns auch sehr viel Spaß gemacht hat."

Xin Li: „Doch das Wichtigste überhaupt ist eigentlich, dass ich meinen Horizont bezüglich Zukunfstperspektiven erweitert habe! [...]Es gibt viel mehr Berufe, die ich ausüben könnte und die nach meinem Geschmack sind, als ich dachte! [...] Ich weiß, welche Berufe ich lieber nicht einschlagen und welche ich in Erwägung ziehen werde. All das ist doch schon einiges an Erkenntnissen oder? Und für all diese Erkenntnisse habe ich nur etwas Zeit meiner Freizeit geopfert und das ist es auf jeden Fall Wert!“

Ranya: „Die Experimente waren interessant, das Gespräch mit den Studentinnen hilfreich und außerdem hat man andere Schülerinnen kennen gelernt. Alles in allem würde ich jedem Mädchen empfehlen am Projekt Club Lise teilzunehmen.“

Anna: Hallo mein Name ist Anna Schapiro, ich bin gerade 18 Jahre alt. Club Lise fand ich deshalb besonders interessant, weil man so eine Art "Hinter die Kulissen" schauen kann und sieht, wie und unter welchen Umständen Menschen Etwas zu bewegen versuchen...

Naja, ich finde das Programm sehr gut, weil man sich selber ein Bild von dem Alltag nach dem Studium machen kann und sich nicht auf irgendwelche Aussagen von Leuten stützen muss, die man nicht kennt. Deshalb empfehle ich jedem, der lieber auch seine eigenen Eindrücke bei seiner z.B. Studienentscheidung haben will, sich dort zu melden.
Auch die Lange Nacht der Wissenschaften war lustig gewesen, obwohl unser Projekt "TechTasche", das ist eine modische Tasche die ihrem Eigentümer eigenständig hinterher läuft, nicht soo gelaufen ist wie gewollt...
LG Anna

Anna: „Ich wollte davor [vor der Teilnahme im Club Lise] etwas mit Sprachen machen, weil ich mir etwas Naturwissenschaftliches nicht zugetraut hatte. Jetzt würde ich gerne etwas im Bereich Physik machen oder Mathematik. Bei Physik etwas, was mit Biomimethik und Atomen/ Molekülen zu tun hat, bei Mathematik, weiß ich es noch nicht genau...“